Bibliothek

Die Kunstbibliothek des Von der Heydt-Museums ist mit über 100.000 Bänden die größte Kunstbuchsammlung des Bergischen Landes. Sie ist als wissenschaftliche Bibliothek und Informationszentrum für jede*n offen und kostenfrei zugänglich.

Die Bibliothek ist eine Präsenzbibliothek, das heißt, es kann vor Ort recherchiert und gelesen werden, eine Ausleihe erfolgt jedoch nicht. Die Bibliothekarin steht für alle Fragen bereit und hilft bei Literaturzusammenstellungen, Sachauskünften, Bildrecherchen etc. Für Besucher*innen gibt es einen kostenfreien WLAN-Zugang, sodass die Bibliothek mit eigenen Geräten als Arbeits- und Lernort genutzt werden kann.

Der Buchbestand ist leicht zugänglich über eine systematische Aufstellung (nach Sachgruppen). Gezielte Recherchen nach Titeln, Verfassern oder Stich- und Schlagwörtern sind zusätzlich über den Bibliothekskatalog (OPAC) möglich.

Das Bestandsprofil zeigt einen eindeutigen Sammlungsschwerpunkt im Bereich Künstler:innenmonografien (darunter forschungsrelevante Werkverzeichnisse, wichtige Ausstellungskataloge, Dissertationen und unveröffentlichte Kleinschriften). Vorhanden sind nicht nur Publikationen zu überregional bekannten Künstler:innen, sondern auch unveröffentlichte Materialien zu zeitgenössischen oder nur regional bekannten Künstler:innen, über die sonst keine Texte verfügbar sind. Weitere wichtige Bestandssegmente der Bibliothek sind Lexika, Themenliteratur zu allen Gattungen und Epochen der Kunstgeschichte, Ausstellungs- und Bestandskataloge, Auktionskataloge und Zeitschriften.

Ergänzt wird das Angebot durch eine Datenbank über Wuppertaler Künstler:innen (mit mittlerweile über 2700 Namen) und eine Datenbank aller Ausstellungen des Museums von 1902 (dem Gründungsjahr) bis heute.

Öffnungszeiten 
Di, Mi, Fr 11 – 13 Uhr
Do 13.30 – 17.30 Uhr
oder nach Vereinbarung

Schließungen
Do,11.12.2025
Fr, 12.12.2025
Di, 23.12.2025 – Fr, 02.01.2026

Bibliothekarin
Anna Elbers
Tel 0202/563-2402
anna.elbers@stadt.wuppertal.de

Eingang
Von der Heydt-Museum, Burgstr. 2, 42103 Wuppertal
oder über das 2. OG des Museums