Veranstaltungen

possible to imagine – Möglichkeiten von Museum heute

Die Museen, die Kunstmuseen zumal, stehen aktuell vor vielen Herausforderungen und sind im Wandel begriffen – auch das Von der Heydt-Museum. Die Corona-Pandemie und ihre Folgen haben die Situation nochmals zugespitzt und neue Probleme aufgeworfen, aber auch neue Chancen aufgezeigt, insbesondere auf dem Feld der Digitalisierung. Zugleich ist unverkennbar, dass Museen in einer Welt, in der die visuelle Kommunikation sich rasant beschleunigt hat, eine wichtigere Rolle spielen als je zuvor.

„possible to imagine“ erkundet an fünf Abenden die Potenziale von Museum heute: ergebnisoffen und dialogisch, in Gesprächen zwischen Museumsdirektor Dr. Roland Mönig und Kolleg*innen aus an deren Kunstmuseen und NRW, sowie in einem Vortrag. Das Publikum ist herzlich eingeladen, sich einzubringen. Das Motto der Reihe ist inspiriert von einer Neonarbeit des Künstlers Maurizio Nannucci im Forum des Von der Heydt-Museums: „It is possible to imagine that all impossible images exist in the field of all possibilities“. Das Museum wäre demnach ein offenes Feld für visuelle Erfahrungen, dessen Möglichkeiten kaum jemals auszuschöpfen sind.

6. Oktober, 18.30 Uhr
Gesprächspartnerin: Katia Baudin,
Direktorin Kunstmuseen Krefeld

13. Oktober, 18.30 Uhr
Vortrag: „Eintritt: 50 Pfennig“
Stefan Koldehoff, Deutschlandfunk

10. November, 18.30 Uhr
Gesprächspartnerin: Christina Végh,
Direktorin und Geschäftsführerin Kunsthalle Bielefeld

17. November, 18.30 Uhr
Gesprächspartner: Felix Krämer,
Generaldirektor Kunstpalast Düsseldorf


Veranstaltungsort: Von der Heydt-Museum, Forum
Eintritt frei
Nur mit Voranmeldung online oder an der Kasse, die Teilnahmeplätze sind begrenzt.