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Aelbert CuypAnsicht von Amersfoort

Aelbert Cuyp, Ansicht von Amersfoort
Rückseite von "Ansicht von Amersfoort"
Besitzerwechsel von "Ansicht von Amersfoort"

Aelbert Cuyp (1620–1691), Ansicht von Amersfoort, vermutl. vor 1650

Leinwand | 97 x 136,5 cm
Inv. Nr. G 0198

Provenienz: [...]–England | [...]–1909: Galerie Kleinberger, Paris | 1909: Geh. Kommerzienrat Friedrich Bayer (1851–1920), Elberfeld | 1909–heute: Von der Heydt-Museum, Wuppertal

Provenienz

Das Gemälde „Ansicht von Amersfoort“ gelangte 1909 als Schenkung durch Geh. Kommerzienrat Friedrich Bayer (1851–1920), aus Elberfeld, in die Sammlung des Museums. Bayer hatte es im selben Jahr bei der Pariser Galerie Kleinberger gekauft. Das Gemälde befand sich zuvor in englischem Privatbesitz, eine geschlossene Besitzerkette vor 1909 lässt sich derzeit nicht darstellen.

Zwischen 1909 und 1921 schenkten Friedrich Bayer und seine Frau dem Museum 13 Gemälde, darunter fünf niederländische Kunstwerke des 17. Jahrhunderts. Drei der fünf Niederländer-Gemälde (Molenaer, Dusart und Cuyp) hatte Friedrich Bayer in der Pariser Galerie Kleinberger erworben – vermutlich durch Vermittlung von und in Absprache mit dem Museumsdirektor Friedrich Fries (1865– 1954).

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