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VORSCHAU

AKTUELL

Ausstellungen

 

Sammlung

 
Immer wieder schenken Bürger "ihrem" Museum Kunstwerke. Auf diese Weise wächst die Sammlung des Von der Heydt-Museums seit dem Ende des 19. Jahrhunderts kontinuierlich. Gemälde, Zeichnungen, Druckgraphik, Plastiken und Skulpturen, Bücher, Zeitschriften, kunstgewerbliche Gegenstände  das Museum nimmt diese Objekte auf, verwahrt sie sorgfältig, erforscht sie und präsentiert sie von Zeit zu Zeit der Öffentlichkeit. Das Museum entwickelt sich so zum ästhetischen Archiv einer Stadtgesellschaft  und das über mehrere Jahrhunderte hinweg.
 
Eine kleine Auswahl von Werken, die in den vergangenen Jahren Eingang in unsere Sammlung gefunden hat, zeigen wir vom 9. September 2018 an im Mezzanin, darunter größere Graphik-Konvolute von Tony Cragg, Karl Kunz, Jochen Stücke, Rolf Escher und Wolfgang Schmitz sowie Gemälde von Corinne Wasmuth, Driss Ouadahi, Tamara K. E., Dirk Skreber, Werner Haypeter und Fotografien von Tobias Zielony und Anne und Patrick Poirier.
ab 9. September
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Öffnungszeiten

Von der Heydt-Museum
Di-So 11-18 Uhr
Do 11-20 Uhr
Mo geschlossen
 
Von der Heydt-Kunsthalle
Di-So 11-18 Uhr
Mo geschlossen
Paula Modersohn-Becker
Selbstbildnis mit weißer Perlenkette, 1906
LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster, Foto: Sabine Ahlbrand-Dornseif
Sitzende Mutter mit Kind auf dem Schoß, 1906
Alte Armenhäuslerin, 1905
Fotos: Antje Zeis-Loi, Medienzentrum Wuppertal

aktuell

SONDERVERANSTALTUNG Sonntag, 11. Nov. 15.30 Uhr
 
Gegen das Vergessen: Gegenständliche Graphik nach dem Krieg
Zum Wochenende der Graphik widmen wir uns in einer speziellen Themenführung ausgewählten grafischen Werken des 20. Jahrhunderts, mit denen Künstler politische, gesellschaftliche oder soziale Phänomene der Nachkriegszeit reflektiert haben. 16 Euro inkl. Eintritt für das gesamte Haus. Tickets an der Kasse, Anmeldung ist nicht erforderlich.
 
KINONACHMITTAGE
REX KINO WUPPERTAL
 
Samstag, 10. November, 15 Uhr
Human Flow
Regisseur: Ai Weiwei

Dokumentation des chinesischen Künstlers und Aktivisten Ai Weiwei über die Flüchtlingskrise. Dafür drehte Ai mit einem Dutzend verschiedener Kameramänner und zahlreichen Filmcrews in 23 Ländern und zeigt das Elend der Flüchtlinge
so in all seinen Formen und Ausmaßen.
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     BEGLEIT
PROGRAMM

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Dirk Skreber, Art Arfons mit unvorhergesehenen Problemen 2.0, 2007 © VG Bild-Kunst, Bonn 2018